Angst bewältigen: Selbsthilfe dank NeuroCes™

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Angst ist ein Gefühl des Unbehagens oder der Beklemmung, welches durch Sorge oder Furcht ausgelöst wird. Während Angstgefühle in gewissen Situationen wie etwa vor einer Prüfung oder einem Vorstellungsgespräch völlig normal sind, finden es manche Menschen besonders schwierig, ihre Ängste und Sorgen zu kontrollieren. Wenn die Angst sich verselbstständigt, erleben Betroffene auch in völlig ungefährlichen Situationen zum Teil sehr intensive Angstgefühle, die in keinerlei Verhältnis zum tatsächlichen Bedrohungsniveau stehen. Derartige Ängste können den Alltag und die Lebensqualität nachhaltig beeinträchtigen, weshalb Betroffene häufig ihre Angst in Selbsthilfe zu bewältigen suchen.

 

Werden auch Sie häufig von Gefühlen der Sorge, der Unsicherheit oder der Angst begleitet? Dann kann der NeuroCes™ Craniale Elektrostimulator diese Angstsymptome auf spektakuläre Weise ohne bedeutende Nebenwirkungen reduzieren. Die NeuroCes™-Technologie, die eine wirksame medikamentenfreie Behandlung von Angst bieten kann, ist bewiesen, sicher und effektiv.

 

Die Ergebnisse der NeuroCes™-Behandlung sind kumulativ und dauerhaft. Während die meisten Benutzer eine sofortige Verbesserung bereits im Laufe der Behandlung erfahren können, erleben es andere Stunden oder mehrere Tage danach. In jedem Fall stellt NeuroCes™ ein kraftvolles Selbsthilfe-Instrument dar, um Angst zu bewältigen.

ANGST

Verbesserungsbereich bei

31% - 97%

Angst bewältigen: CES als Methode zur Selbsthilfe

Bis jetzt wurden mindestens 38 Angststudien veröffentlicht, wobei durch die Behandlung mit der Cranialen Elektrostimulation (CES) eine durchschnittliche Verbesserung von 58 Prozent verzeichnet wurde. Die in den verschiedenen Studien festgestellte Verbesserung lag zwischen 31 Prozent und 97 Prozent. Eine Bilanz von hohem Stellenwert, liegen doch Angstzustände 90 Prozent der von Ärzten gesehenen Krankheiten zugrunde. Mit CES können ebenso gute Ergebnisse erzielt werden wie mit pharmazeutischen Medikamenten, jedoch ist die Behandlung langfristig günstiger und hat keine negativen Nebenwirkungen.* Bei dem Bestreben, die Angst zu bewältigen, kann CES also als Selbsthilfe-Methode wirksame Hilfe leisten.

Bezüglich der psychiatrischen Diagnose wird „Angst“ typischerweise mit bestimmten Erkrankungen in Verbindung gebracht. Die aktuelle psychiatrische Diagnose wird im DSM-IV zusammengefasst.**

Angst ist ein Gefühl der Befürchtung, der Unsicherheit und der Angst ohne offensichtlichen Anreiz und mit physiologischen Veränderungen (Tachykardie, Schwitzen, Tremor usw.) assoziiert.***

Angststörungen stellen eine phänomenologisch heterogene Gruppe von Erkrankungen dar, die umfassen: generalisierte Angststörung, Panikstörung (mit und ohne Agoraphobie), Phobien, Zwangsstörung, posttraumatische Belastungsstörung und akute Belastungsstörung. Die Angst, wie sie allgemein angenommen wird, wird meistens mit der generalisierten Angststörung (GAD) assoziiert.****

* Ray B. Smith, Ph. D.(2007). Cranial Electrotherapy Stimulation: It’s First Fifty Years, Plus Three: A Monograph. ISBN: 978-1-60247-589-2  & Cranial Electrotherapy Stimulation Lecture.

** American Psychiatric Association. Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders, Fourth Edition. Washington, DC, American Psychiatric Association, 1994.

*** Dorland’s Illustrated Medical Dictionary, 26th edition. Philadelphia, WB Saunders, 1985, p. 96. 

**** American Psychiatric Association. Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders, Fourth Edition. Washington, DC, American Psychiatric Association, 1994, p. 432-433. 

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