Angst bewältigen: Selbsthilfe dank NeuroCes™

NeuroCes

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Bei dem Begriff „Angst“ handelt es sich um ein Gefühl des Unbehagens oder der Beklemmung, welches durch Sorge oder Furcht ausgelöst werden kann. Angst ist eine Stressreaktion, die in bestimmten Situationen wie etwa vor einer Prüfung oder einem Vorstellungsgespräch auftreten kann. Doch was passiert im menschlichen Körper in einer solchen Situation? Erkennt der Körper eine bestimmte Situation, die bei dem Individuum Angst hervorruft, werden Stresshormone ausgeschüttet, der Herzschlag erhöht sich und die Muskeln spannen sich an. Für manche Menschen ist es besonders schwierig, ihre Ängste und Sorgen zu kontrollieren. Sie erleben in völlig ungefährlichen Situationen zum Teil sehr intensive Angstgefühle, die in keinerlei Verhältnis zum tatsächlichen Bedrohungsniveau stehen. Ein solches Verhalten kann den Alltag und die Lebensqualität der Betroffenen enorm einschränken, weshalb Methoden zur Selbsthilfe, um Angst zu bewältigen, immer häufiger nachgefragt werden.

Leiden Sie häufig unter Gefühlen der Sorge und der Unsicherheit oder werden von Angst begleitet? Der NeuroCes™ Craniale Elektrostimulator bietet die Möglichkeit, diese Angstsymptome auf eine natürliche Weise ohne bedeutende Nebenwirkungen zu reduzieren. Die dabei eingesetzte elektromedizinische Behandlungsmethode durch die NeuroCes™-Technologie bietet eine leichte Anwendbarkeit, die sicher und effektiv von zu Hause möglich ist.

 

Die Ergebnisse der NeuroCes™-Behandlung sind kumulativ und dauerhaft. Verbesserungen des Krankheitsbildes setzen bei den meisten Nutzern noch während der Behandlung des Elektrostimulators ein, andere berichten von ersten Verbesserungen einige Stunden oder Tage nach der Anwendung. In jedem Fall stellt NeuroCes™ ein kraftvolles Selbsthilfe-Instrument dar, um Angst zu bewältigen.

ANGST

Verbesserungsbereich bei

31% - 97%

CES: Bewältigung von Angst durch Selbsthilfe

Studien zum Thema Angst zeigen eine durchschnittliche Verbesserung von 58 Prozent durch die Behandlung mit der Cranialen Elektrostimulation (CES). Die Ergebnisse der rund 38 Angststudien schwanken zwischen einer Verbesserung von 31 Prozent und 97 Prozent. 25 Prozent aller Menschen leiden mindestens einmal in ihrem Leben unter Angststörungen, dabei sind Frauen häufiger betroffen als Männer. Die Behandlungsergebnisse der CES-Methode erzielen genauso gute Ergebnisse wie klassische Therapiemethoden wie zum Beispiel die Medikamenteneinnahme. Großer Vorteil der CES ist jedoch die langfristig günstigere Behandlung ohne nennenswerte negative Nebenwirkungen.* Bei dem Bestreben, die Angst zu bewältigen, kann CES also als Selbsthilfe-Methode wirksame Hilfe leisten.

Mit NeuroCes Angst bewältigen – auch in der Selbsthilfe-Anwendung.
NeuroCes Ear Clips Electrode

Innerhalb einer psychiatrischen Diagnose wird „Angst“ typischerweise mit bestimmten Erkrankungen in Verbindung gebracht. Das DSM-IV** gibt eine Zusammenfassung der aktuellen psychiatrischen Diagnose.

Angst ist ein Gefühl der Befürchtung und des Ausgesetztseins ohne offensichtlichen Anreiz und wird mit physiologischen Veränderungen (Tachykardie, Schwitzen, Tremor usw.) assoziiert.***

Angststörungen stellen eine phänomenologisch heterogene Gruppe von Erkrankungen dar. Die häufigsten Formen umfassen: generalisierte Angststörung, Panikstörung mit und ohne Agoraphobie, soziale Angststörungen und spezifische Phobien. Darüber hinaus gibt es Zwangsstörungen, posttraumatische Belastungsstörungen und akute Belastungsstörungen. Die Angst, wie sie allgemein angenommen wird, wird meistens mit der generalisierten Angststörung (GAD) assoziiert.****

* Ray B. Smith, Ph. D.(2007). Cranial Electrotherapy Stimulation: It’s First Fifty Years, Plus Three: A Monograph. ISBN: 978-1-60247-589-2  & Cranial Electrotherapy Stimulation Lecture.

** American Psychiatric Association. Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders, Fourth Edition. Washington, DC, American Psychiatric Association, 1994.

*** Dorland’s Illustrated Medical Dictionary, 26th edition. Philadelphia, WB Saunders, 1985, p. 96. 

**** American Psychiatric Association. Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders, Fourth Edition. Washington, DC, American Psychiatric Association, 1994, p. 432-433.