Schlafstörungen behandeln ohne Medikamente

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Schlafstörungen sind ein äußerst weit verbreitetes Problem: Insbesondere in den westlichen Industrienationen leiden Menschen in zunehmendem Maße unter Ein- und Durchschlafstörungen oder nicht ausreichend erholsamem Schlaf. Die körperlichen und psychischen Auswirkungen langfristiger Schlafstörungen sollten in keinem Fall unterschätzt werden – neben Erschöpfung und Müdigkeit haben Betroffene häufig mit erheblichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen und Einbrüchen in der Leistungsfähigkeit zu kämpfen. Doch wer auf der Suche nach Möglichkeiten ist, Schlafstörungen ohne Medikamente zu behandeln, wird häufig nicht hinreichend fündig. Hier kann NeuroCes™ für Betroffene wirksame Abhilfe schaffen.

Mit Cranialer Elektrostimulation Schlafstörungen behandeln – ganz ohne Medikamente

Schlaf ist ein wichtiges Grundbedürfnis des Menschen, erfüllt er doch eine zentrale Regenerationsaufgabe für Körper und Geist. Während ein Großteil der Körperfunktionen heruntergefahren ist, führt der menschliche Organismus wichtige Reparaturmechanismen aus, baut Muskelkraft und Knochendichte auf, und nicht zuletzt läuft auch das Immunsystem zu Höchstleistungen auf. Bei Problemen mit dem Ein- und Durchschlafen wird diese Reparatur- und Erholungsfunktion gestört. Haben Sie Schwierigkeiten beim Einschlafen oder Durchschlafen oder leiden Sie seit mindestens einem Monat unter nicht erholsamem Schlaf? Wenn Sie infolgedessen in sozialer, beruflicher oder anderer Hinsicht klinisch relevante Beschwerden oder Beeinträchtigungen erleben, dann kann der NeuroCes™ Craniale Elektrostimulator diese Symptome von Schlafstörungen auf eine spektakuläre Weise ohne bedeutende Nebenwirkungen verringern. Die NeuroCes™-Technologie ist eine bewiesene, sichere und effektive Methode, mit der sich Schlafstörungen ohne Medikamente behandeln lassen.

Die Ergebnisse der NeuroCes™-Behandlung sind kumulativ und dauerhaft. Während die meisten Benutzer eine sofortige Verbesserung im Laufe der Behandlung erfahren können, erleben andere diese Stunden oder Tage danach.

SCHLAFSTÖRUNGEN

Verbesserungsbereich bei

37% - 93%

Bislang finden sich in der wissenschaftlichen Literatur mehr als 18 Schlafstudien, die sich mit der Wirksamkeit der Cranialen Elektrostimulation (CES) bei der Behandlung von Schlafstörungen befassen. Die behandelten Patientinnen und Patienten berichten eine durchschnittliche Verbesserung von 62 Prozent, wobei die in den verschiedenen Studien festgestellte Verbesserung bei zwischen 37 und 93 Prozent lag.*

Die Schlafstörung als Diagnose

 

Wenn Sie als Betroffene oder Betroffener darüber nachdenken, Ihre Schlafstörung ohne Medikamente zu behandeln, stellen wir Ihnen hier einige Zusatzinformationen zur Verfügung, die den medizinischen Hintergrund der Schlafproblematik beleuchten:

Bezüglich der psychiatrischen Diagnose wird „Schlaflosigkeit“ typischerweise mit bestimmten Erkrankungen assoziiert. Die aktuelle psychiatrische Diagnose wird im DSM-IV zusammengefasst.**

Das Symptom „Schlaflosigkeit“ kann mit verschiedenen psychiatrischen Diagnosen im Zusammenhang stehen (einschließlich depressiver Störungen, bipolarer Störung, Angststörungen, substanzbedingten Störungen und primären Schlafstörungen). Schlaflosigkeit ist das Hauptsymptom der primären Insomnie, einer Art primärer Schlafstörung. Das wesentliche Merkmal der primären Schlaflosigkeit sind Schwierigkeiten beim Ein- oder Durchschlafen oder ein nicht erholsamer Schlaf, der mindestens einen Monat andauert (Kriterium A) und zu klinisch bedeutsamen Beschwerden oder Beeinträchtigungen in sozialen, beruflichen oder anderen wichtigen Funktionsbereichen führen kann (Kriterium B).***

Ein wichtiger Aspekt der Diagnose primärer Schlaflosigkeit ist, dass sie nicht auf anderen zugrunde liegenden organischen oder psychischen Erkrankungen oder Substanzgebrauch beruht.

* Ray B. Smith, Ph. D.(2007). Cranial Electrotherapy Stimulation: It’s First Fifty Years, Plus Three: A Monograph. ISBN: 978-1-60247-589-2 & & Cranial Electrotherapy Stimulation Lecture.

** American Psychiatric Association. Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders, Fourth Edition. Washington, DC, American Psychiatric Association, 1994.

*** American Psychiatric Association. Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders, Fourth Edition. Washington, DC, American Psychiatric Association, 1994, p. 553. 

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