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Burnout selbst behandeln durch Elektrostimulation

Der Begriff Burnout hat sich in den letzten Jahren in unserer Gesellschaft etabliert, doch wird er oft nicht als Krankheitsbild ernst genommen. Dass die Diagnose Burnout nicht klar definierbar ist, weil die Symptome häufig individuell verschieden auftreten, macht die Akzeptanz in der Gesellschaft nicht leichter. Häufig hören Betroffene Sätze wie „Du brauchst nur mal Urlaub!“ oder aber auch „Ohne Fleiß, kein Preis!“.

Das Problem dabei: Burnout-Betroffene können selbst im Urlaub nicht regenerieren und auch die Behandlung so als wäre man nicht produktiv, weil man faul ist, wird der Ernsthaftigkeit dieses Störungsbildes nicht gerecht.

Burnout kann jeden treffen – Manager ebenso wie Hausfrauen, Lehrer oder jeden anderen. Die Symptome, die auf Burnout hindeuten, können dabei vielfältig sein. Am häufigsten werden andauernde Erschöpfung und Müdigkeit, sowie Schlafstörungen und auch Energiemangel genannt. Als Folgeerscheinung dieser Symptome leiden Betroffene zudem häufig unter verminderter Leistungsfähigkeit sowie unter Konzentrations- und Gedächtnisproblemen. Während die Leistungsfähigkeit Betroffener abnimmt, nehmen emotionale Erschöpfung und Versagensängste zu.

Wie auch Depressionen, kann ein Burnout von einem breiten Spektrum an unspezifischen Beschwerden (z. B. Schlafstörungen, Desillusionierung, Ruhelosigkeit, Neigung zum Weinen, Bitterkeit) sowie körperlichen Symptomen (z. B. Rückenschmerzen, Magen-, Darm- oder Herzbeschwerden) begleitet werden. Häufig greifen Betroffene schnell zu Medikamenten, etwa zu Schmerzmitteln zur Bekämpfung einzelner Symptome. Bei Psychopharmaka hingegen ziehen viele Betroffene aber eine deutliche Linie. Zwar können diese in vielen Fällen hilfreich sein, doch sie wirken nicht immer und die Einnahme wird oft von Nebenwirkungen begleitet. Diese Ablehnung solcher Medikamente stellt für Mediziner jedoch auch häufig eine große Herausforderung dar, denn viele Alternativen, Burnout oder Depressionen zu behandeln, gibt es nicht. Die Selbst-Therapie mit NeuroCes™ kann hierbei eine sinnvolle Lösung darstellen.

Der NeuroCes™-Elektrostimulator bietet Burnout-Betroffenen die Möglichkeit, Symptome ohne bedeutende Nebenwirkungen effektiv zu behandeln und zu reduzieren. Die NeuroCes™-Technologie ist eine alternative, natürliche und vor allem medikamentenfreie Möglichkeit, Burnout langfristig selbst zu behandeln. Durch Craniale Elektrostimulation (CES) kann eine wirksame Selbstbehandlung von Burnout ohne Medikamente erreicht werden, die nachweislich sicher und effektiv ist.

Burnout: Selbst behandelbar auch ohne Medikamente

Die Mehrheit der Nutzer des NeuroCes™-Elektrostimulators konnte deutliche Verbesserungen ihrer Beschwerden durch die Behandlung erzielen, einige davon selbst während der Therapie. Bei anderen Patienten wurden erst einige Stunden oder Tage nach der Behandlung mit dem Elektrostimulator positive Effekte spürbar. Die Wirkung von NeuroCes™, mit der ein Burnout ganz natürlich selbst behandelt wird, lässt sich an vielen Beispielen belegen.

 

Alternative Therapie: Burnout selbst behandeln

Aktuell sind bereits 18 wissenschaftliche Studien veröffentlicht, die eine Wirksamkeit der Cranialen Elektrostimulation bestätigen. Dabei kann CES nicht nur bei Burnout, sondern auch generell bei der Behandlung von Schlafstörungen, Angstzuständen, Depressionen und selbst bei Entzugserscheinungen angewandt werden. Die Verbesserung des Krankheitsbildes der Probanden in den Studien lässt sich dabei zwischen 25 und 80 Prozent einordnen.

Hier ist eine Zusammenfassung von Vorteilen einer CES-Behandlung bei Burnout und Depressionen ohne Medikamente:

  • CES kann ebenso gute oder sogar bessere Ergebnisse erzielen als die gängigen medikamentösen Therapien.

  • CES kann eine sofortige Linderung von Symptomen bewirken.

  • CES hat keine negativen Nebenwirkungen, anders als es bei Medikamenten oft der Fall ist.

  • Die Anschaffung eines CES-Geräts erfolgt einmalig, während Psychopharmaka oft über einen längeren Zeitraum erstanden werden müssen*.

Diagnose: Burnout

Damit Sie eine alternative und natürliche Behandlung in Erwägung ziehen können, stellen wir Ihnen hier einige medizinische Hintergrundinformationen zur Verfügung:

 

Bei der Diagnose des Burn-out-Syndroms ergibt sich, anders als beispielsweise bei Depressionen, die Schwierigkeit, dass es aktuell noch keine ausreichend wissenschaftlich standardisierten Diagnosekriterien für die Feststellung des Burnout-Syndroms gibt.

Dies liegt mitunter auch an der noch nicht hinlänglich geklärten Frage, ob es sich beim so genannten Burnout um ein eigenständiges Krankheitsbild handelt, oder ob das Syndrom vielmehr als Prozess aufgefasst werden muss, der zur Entstehung von klinisch relevanten Krankheitsbildern wie etwa depressiven Episoden oder Angststörungen führen kann.

In der International Classification of Diseases ICD-10 wird der Begriff „Ausgebranntsein / Burn-out” deshalb lediglich in der Subkategorie Z73.0 aufgeführt.

 

Wenn auch Sie sich dafür interessieren, ein Burnout mit NeuroCes™ selbst zu behandeln, und noch Fragen zur Anwendung offen sind, können Sie, wenn Sie möchten, einen Blick in unsere FAQ werfen. Selbstverständlich beraten wir Sie aber auch persönlich und gehen gezielt auf Ihr spezielles Anliegen ein. Wenden Sie sich dazu bitte ohne zu zögern an unsere Kundenbetreuung, die Sie unter +49 152 / 25 30 87 94 telefonisch erreichen. Alternativ haben Sie die Möglichkeit, uns eine Nachricht per E-Mail oder über das Kontaktformular zukommen zu lassen. Wir werden schnellstmöglich darauf zurückkommen.

Und falls Sie bereits überzeugt sind: Hier geht es zum Shop.

* Ray B. Smith, Ph. D.(2007). Cranial Electrotherapy Stimulation: It’s First Fifty Years, Plus Three: A Monograph. ISBN: 978-1-60247-589-2 & & Cranial Electrotherapy Stimulation Lecture.

** American Psychiatric Association. Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders, Fourth Edition. Washington, DC, American Psychiatric Association, 1994.

*** American Psychiatric Association. Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders, Fourth Edition. Washington, DC, American Psychiatric Association, 1994, p. 553.