Elektrotherapie: Kann Hirnstimulation bei Depressionen helfen?

An Depressionen oder chronisch depressiven Verstimmungen erkranken schätzungsweise 16 bis 20 von 100 Menschen mindestens einmal in ihrem Leben. Die Dunkelziffer ist hier hoch, denn oftmals bleiben Depressionen unbemerkt. Neben körperlichen und psychischen Beschwerden der eigentlichen Depressionen, die sich in einem allgemeinen Leistungsabfall widerspiegeln, kommen bei einer traditionellen Behandlung noch die zahlreichen Nebenwirkungen durch die Anwendung von Psychopharmaka hinzu. Viele Betroffenen suchen deshalb nach einer natürlichen Alternative zur klassischen Therapie – und setzen ihre Hoffnungen dabei auf die Stimulation des Hirns durch Elektrotherapie. Doch kann eine solche Therapiemethode bei Depressionen tatsächlich etwas ausrichten? Die einfache Antwort lautet: Ja, sie kann – und das sogar äußerst wirkungsvoll. Dabei zeigt der Einsatz von Hirnstimulation bei Depressionen im Gegensatz zu Psychopharmaka kaum Nebenwirkungen.

Zum Thema der elektromedizinischen Behandlungsmethoden gibt es zahlreiche Wirksamkeitsstudien, welche die Effektivität der Cranialen Elektrostimulation (CES) bestärken. Im Schnitt wurden bei den Testpersonen Verbesserungen von 47 Prozent erzielt, wobei der Wirkungsgrad der unterschiedlichen Studien zwischen 25 und 80 Prozent lag.

Der Craniale Elektrostimulator von NeuroCes™ macht sich den erwiesen hohen Wirkungsgrad zunutze: Durch die Technologie der Elektrotherapie ist es möglich, Depressionen effektiv und ohne Antidepressiva zu behandeln. Die gewonnenen Behandlungsergebnisse durch gezielte Hirnstimulation sind dabei mindestens ebenso gut, wenn nicht sogar besser als durch die klassische Therapie. Zudem setzt die symptomlindernde Wirkung in vielen Fällen deutlich schneller als bei Medikamenteneinnahme ein. Dabei ist der Einsatz der Elektrotherapie bei Depressionen sicher, einfach handhabbar und nahezu frei von Nebenwirkungen.

DEPRESSION

Verbesserungsbereich bei

25% - 80%

CES bei Depressionen – Was ist das?

Bei der Cranialen Elektrostimulation (CES) handelt es sich um ein Verfahren, bei dem niederfrequentierter Wechselstrom eingebracht wird. Dabei werden dem Patienten zwei Elektroden auf der Kopfhaut oder den Ohrmuscheln angebracht, mithilfe derer der Strom durch den Körper des Patienten geleitet wird. Bei NeuroCes™ erfolgt die Anwendung der Elektrotherapie bei Depressionen über zwei Ohrclip-Elektroden, die an den Ohrläppchen befestigt werden. Somit ist die CES eine nicht pharmakologische, sondern physikalische Therapiemethode. Diese Art der Hirnstimulation wird nicht nur zur Behandlung von Depressionen angewandt, sondern auch bei chronischen Schmerzen, Schlaf- und Angststörungen sowie posttraumatischen Belastungsstörungen.

Hirnstimulation ohne ärztliche Aufsicht

NeuroCes™ bietet eine natürliche und komfortable Alternative zur klassischen Therapiemethode bei Depressionen, da der Craniale Elektrostimulator nicht nur für die Nutzung in Arztpraxen oder Kliniken geeignet ist. Das elektromedizinische Behandlungsverfahren ermöglicht durch seine Technologie eine leichte Anwendbarkeit, sodass die Elektrotherapie bei Depressionen auch von zu Hause aus möglich ist. Es ist für Sie also nicht nötig, für jeden Behandlungstermin Ihren behandelnden Arzt aufzusuchen. Stattdessen können Sie die Behandlung als Eigentherapie zuhause durchführen. Dadurch wird nicht nur der Aufwand der Therapie reduziert, viel mehr werden zusätzliche Stressfaktoren für Sie als Betroffenen verringert.

Wirkungsvolle Elektrotherapie bei Depressionen

Gewöhnlich zeigt sich bereits während der Behandlung mit elektrischen Strömen eine Wirkung: Aus Erfahrungsberichten von Nutzern der elektrischen Hirnstimulation geht hervor, dass die Symptome der Depressionen bei der Anwendung sofort gelindert werden können. Bei anderen tritt der positive Effekt einer Elektrotherapie bei Depressionen erst einige Stunden nach der Behandlung ein. Da die Effekte der Cranialen Elektrostimulation kumulativ sind, können sich dauerhafte Verbesserungen auch nach wiederholter Behandlung einstellen. Die NeuroCes™-Elektrotherapie zeigt bei ihrer Anwendung keine nennenswerten Nebenwirkungen, lediglich sehr selten auftretende Reaktionen wie Hautreizungen, leichte Kopfschmerzen und Schwindel, die jedoch direkt nach dem Ende der Anwendung abklingen.